Kreisverband Bodenseekreis

 

+++ Pressebericht vom 30. Juni 2009 +++

Sylvia Hiß-Petrowitz kandidiert für ödp

Die Häfler Ortsvorsitzende und Gemeinderätin wurde auf einer ödp-Wahlkreisversammlung zur Direktkandidatin für den Bundestagswahlkreis Bodensee gewählt.

"Familienarbeit muss in unserer Gesellschaft dringend an Wertschätzung gewinnen!" Dies ist das wichtigste Anliegen von Sylvia Hiß-Petrowitz aus Friedrichshafen, die am Donnerstag Abend einstimmig zur Direktkandidatin der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) im Wahlkreis Bodensee für die Bundestagswahl am 27. September gewählt worden ist.

Die 46-jährige selbständige Krankenschwester wurde soeben erst zum zweiten Mal in den Häfler Gemeinderat gewählt. Sie ist seit 1997 Mitglied der ödp und seit 1999 Vorsitzende des Friedrichshafener Ortsverbandes. Sie war von Anfang an aber auch auf Bundesebene in der Partei aktiv und hat an mehreren Bundesparteitagen als Delegierte teilgenommen, wo sie sich besonders für die Interessen der Familien einsetzte. Schließlich weiß sie, die viele Jahre als Alleinerziehende mit ihrer Tochter gelebt hat, aus eigener Erfahrung, welche Probleme heute vielfach mit der Entscheidung für Kinder verbunden sind. Der ödp-Ansatz in der Familienpolitik unterscheidet sich allerdings deutlich von den Konzepten der anderen Parteien, die ja zumindest verbal das Thema "Familie" mittlerweile auch für sich entdeckt haben und damit im Wahlkampf auf Stimmenfang gehen: Nicht die einseitige Förderung, ja Subventionierung der außerhäuslichen Erziehung und damit der Trennung von Eltern und Kindern hat sich die ödp zum Ziel gesetzt, sondern eine gleichwertige Unterstützung aller Eltern, also auch solcher, die ihre Kinder selbst erziehen - und damit die Schaffung einer echten Wahlfreiheit für Eltern zwischen Erziehung und Beruf.

Sylvia Hiß-Petrowitz geht hoch motiviert in den Wahlkampf und freut sich auf die nächsten Monate, die sie intensiv nutzen will, um die Präsenz der ödp im Bodenseekreis zu stärken und Programm und Ziele der Partei in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Sie hat keine Angst davor, sich mit den Polit-Profis der etablierten Parteien etwa auf Podiumsdiskussionen sachlich auseinanderzusetzen. Sie weiß schließlich: sie hat die besseren Argumente und das bessere, da zukunftsorientierte Programm auf ihrer Seite. Und sie weiß auch: sie hat ein zwar kleines, aber ebenso hoch motiviertes und engagiertes Team hinter sich und sie kann sich auf die uneingeschränkte Unterstützung ihres Kreisverbandes verlassen, nicht nur im Wahlkampf, sondern auch die Zeit danach.