Kreisverband Bodenseekreis

 

+++ Pressebericht vom 2. August 2005 +++

Sylvia Hiß und Annedore Schmid kandidieren für die ödp

ödp hat ihre Kandidaten für die Landtagswahlen 2006 nominiert

Mit Sylvia Hiß (im Bild links) als Kandidatin und Annedore Schmid als Ersatzkandidatin, beide aus Friedrichshafen, wird die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) im Wahlkreis Bodensee im März 2006 zu den Landtagswahlen antreten. Beide wurden auf der letzten Kreishauptversammlung im Friedrichshafener Schloßgarten einstimmig gewählt.



Sylvia Hiß will bei dieser Wahl die Begriffe Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Verantwortung den Bürgern gegenüber in den Mitelpunkt des Wahlkampfes stellen. Diese Kernpunkte bezeichnet sie als Alleinstellungsmerkmal der ödp: "Das diesen Werten zugrundeliegende Menschenbild unterscheidet uns von allen anderen Parteien", so Hiß, "und bildet die Grundlage aller unserer politischen Ziele." So stehe etwa Ehrlichkeit für saubere Demokratie und den Verzicht auf Firmenspenden, oder Verantwortung für das ödp-Konzept eines nachhaltigen Wirtschaftens für Mensch und Natur.

Sylvia Hiß ist 42 Jahre, von Beruf Krankenschwester und seit 1997 Mitglied der ödp. Sie ist Kreisvorsitzende der ödp Bodenseekreis und sitzt seit letztem Jahr im Friedrichshafener Gemeinderat. Sie war aber auch von Anfang an auf Bundes- und Landesebene in der Partei aktiv und hat an zahlreichen Bundes- und Landesparteitagen als Delegierte teilgenommen.

Unterstützt wird Sylvia Hiß von der 59-jährigen Floristin Annedore Schmid, die bereits vor 16 Jahren in die Partei eingetreten ist. Die stellvertretende Kreisvorsitzende ist seit elf Jahren Mitglied im Ortschaftsrat von Friedrichshafen-Kluftern und seit letztem Jahr auch Mitglied im Kreistag. "Die ödp hat immer noch das beste Arbeitsmarkt- und Familienprogramm von allen Parteien - ein Programm, für das es sich einzusetzen lohnt" begründet sie aus tiefster Überzeugung ihr Engagement, "aber auch das Thema Umweltpolitik hat nichts von seiner Aktualität verloren."

Beide Kandidatinnen wollen sich nicht scheuen, im Wahlkampf aktuelle Probleme anzusprechen. Sie wollen damit besonders diejenigen Bürger zur Wahl der ödp bewegen, die mit den etablierten Parteien unzufrieden sind und sich deshalb konsequenterweise nach Alternativen umschauen, Bürger, die nicht länger das "kleinere Übel" wählen wollen, ohne jedoch ihre Stimme radikalen oder populistischen Parteien zu geben. Bei den Kommunalwahlen ist dies der ödp im Bodenseekreis bereits gelungen, bei den Landtagswahlen soll es nach dem Willen der beiden Kandidatinnen 2006 folgen.