Kreisverband Bodenseekreis

 

+++ Pressebericht vom 30. Juni 2002 +++

ödp begrüßt geplantes Sportzentrum in Friedrichshafen

Sylvia Hiß: zum Wohl aller Häfler Bürger - ob alt oder jung!

Als Entscheidung zum Wohle aller Häfler Bürger, von den Schülern bis hin zu den Senioren, hat die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) die Zustimmung des Häfler Gemeinderats für ein Sportzentrum auf dem heutigen Messegelände begrüßt.

Als besonders positiv bewertet die ödp, dass bei diesem Projekt nicht nur an den Profi- und Spitzensport gedacht wurde, sondern auch an den Breitensport. Dieses Zentrum wird damit das Freizeitangebot in der Stadt deutlich bereichern, die Gesundheit ihrer Bürger fördern und damit zu einer nicht unerheblichen Steigerung echter Lebensqualität in Friedrichshafen beitragen, einer Lebensqualität in dem Sinne, wie die ödp sie versteht, die sich nicht in ständig wachsendem Konsum ausdrückt, sondern unter anderem auch in einer aktiven Freizeitgestaltung. Positiv auch, so die neu gewählte ödp-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidatin Sylvia Hiß, dass mit der Planung einer Eislaufhalle und eines Hallenbades zwei Sportarten in das Konzept einbezogen wurden, die für jung und alt gleichermaßen interessant sind. Mit diesem Angebot, davon ist Sylvia Hiß überzeugt, lassen sich nicht nur bereits jetzt aktive Freizeitsportler ansprechen, sondern auch heute noch weniger aktive zu neuen sportlichen Aktivitäten motivieren - angesichts der Volkskrankheit Nummer eins, Herz- und Kreislaufprobleme, die ja teils auf Bewegungsarmut zurückzuführen sind, eine immer wichtigere Aufgabe.

Aufgrund der großen Bedeutung dieses Projekts für Friedrichshafen, aber auch für die benachbarten Gemeinden, hofft die ödp, dass die finanzielle Situation der Stadt die Verwirklichung dieser Pläne schon bald erlauben wird. Schließlich müssen die Häfler Bürger jetzt schon seit 30 Jahren auf ihre Eislaufhalle warten - so lange liegen die ersten Pläne für eine solche Halle schon zurück, wie die Stadträtin Christine Stuckenbrock mit Hinweis auf Pläne aus dem Jahr 1972, damals noch für Fischbach, vermerkte.